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BVB

 

BVB schreibt schwarze Zahlen

Borussia Dortmund hat mit dem Abschluss seiner Sanierung und einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung die Weichen auf eine rosigere Zukunft gestellt.
Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke verkündete auf der Aktionärsversammlung einen Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr zum Stichtag 30. Juni von lediglich 3,9 Millionen Euro (Vorjahr minus 78,7 Millionen) und stellte für das kommende Jahr ein Plus von 9 bis 10 Millionen Euro in Aussicht.´
 i presend das Spiele:::AM 02.12.2oo6
 bild
1:0 - BVB mit Last Minute-Sieg -
Smolarek trifft in der Nachspielzeit
 

[2.12.] Jaaa!!! Endlich!!! Nach elf Wochen Heim-Tristesse hat Borussia Dortmund mit dem 1:0 (0:0)-Erfolg über den VfL Wolfsburg den zweiten Heimsieg der Saison geschafft und hält damit Anschluss an die UEFA-Cup-Plätze. Nachdem sich der Gastgeber über weite Strecken schwer getan hatte, sicherte Smolarek per Kopf in letzter Sekunde drei wichtige Punkte.

>>NÄCHSTEN SPILE KOMMEN::::WIR WERDEN SIEGEN **ADIOOOO

UNSE MANNSCHAFT

joa ...also ich fang ma an...

obere Reihe von links nach rechts:
Physiotherapeut Peter Kuhnt, Physiotherapeut Frank Zöllner, Florian Kringe, Christoph Metzelder, Markus Brzenska, Martin Amedick, Uwe Hünemeier, Philipp Degen, Co-Trainer Egid Kiesouw, Torwart-Trainer Wolfgang de Beer

mittlere Reihe von links nach rechts:
Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun,
Ebi Smolarek, Nelson Valdez, Alexander Frei, Sebastian Kehl, Christian Wörns, Steven Pienaar, Co-Trainer Dick Voorn, Chef-Trainer Bert van Marwijk

untere Reihe von links nach rechts:
Nuri Sahin, Sebastian Tyrala, Kosi Saka, Matthew Amoah, Roman Weidenfeller, Sören Pirson, Tinga Dede, Lars Ricken, Marc Andre Kruska

nicht auf dem Foto:
Abdenour Amachaibou, Nico Hillenbrandt, Bernd Meier, David Vrzogic

unse jungs ,,,ihr seid die besten wir stehen hinder euch,,__

fang wir ma an:

als erstes kommt

PETER KUHNT: Story

Fußball war von Kindesbeinen an die große Leidenschaft. Doch das Talent, sagt Peter Kuhnt, habe für eine hoffnungsvolle Karriere nicht ausgereicht: „Aber ich wollte dabei bleiben. Da hat es sich ergeben, dass ich das Medizinische machen kann.“ Bei seinem Heimatverein TSV Ebermannstadt fing er im wahrsten Sinne des Wortes als „Kofferträger“ an. „Bei der Arbeit im Klinikum hatte ich das Glück, die richtigen Leute kennen zu lernen“, erzählt der 44-Jährige: „Es war immer mein Traum, im Sport, speziell im Fußball zu arbeiten.“

1986 startete er seine „zweite“ Fußball- Laufbahn bei Greuther Fürth, 1990 wechselte er zum 1. FC Nürnberg. Während dieser Zeit lernte er Stefan Reuter kennen, der damals für den BVB spielte und beim Fitmacher der Nationalmannschaft, Klaus Eder (Donaustauf), regelmäßig in Behandlung war. 1994 machte der Franke Nägel mit Köpfen und „mutierte“ zum Westfalen. In Dortmund fühlt er sich seit nunmehr zwölf Jahren heimisch. Hobby und Beruf lassen sich zudem prima miteinander kombinieren: „Ich laufe gerne, fahre Fahrrad oder gehe häufig schwimmen.“

Frank Zöllner:

Story

Bereits im 16. Jahr und damit so lange wie kein anderer im Team hinter dem BVB-Team ist Frank Zöllner in medizinischer Hinsicht für das Wohlergehen der Profis von Borussia Dortmund zuständig. Aufgrund seiner Erfahrung, seiner Sach- und Fachkenntnis und nicht zuletzt aufgrund seiner sympathischen Umgangsformen genießt der 38- Jährige ebenso wie sein Kollege Peter Kuhnt ein hohes Maß an Wertschätzung bei Trainern und Spielern.

Der Beruf ist ihm in die Wiege gelegt worden. Vater und Schwester hatten eine eigene Massage-Praxis, Zöllner selbst arbeitete zunächst im Marienhospital in Dortmund- Hombruch, wo der damalige Chefarzt Dr. Richter den Kontakt zum BVB und zu dessen Reha-Zentrum Orthomed herstellte, wo Zöllner bis 1992 arbeitete, zuvor aber schon im Jugend- und Amateurbereich für Borussia tätig war. Dort behandelte er unter anderem Ottmar Hitzfeld und Michael Henke nach deren Kreuzbandrissen; Hitzfeld holte den „Kneter“ dann zu den Profis, „wo mir die Arbeit auch heute noch großen Spaß macht“.

In seiner Freizeit kickt Hobby-Fußballer Frank Zöllner beim Dortmunder B-Ligisten Grün- Weiß Kley.

jezz gehts weida....

Florian Kringe:
Persönliche Daten

geboren am...: 18.08.1982
Geburtsort: Siegen
Sternzeichen: Löwe
Herkunftsland: Deutschland
Grösse: 187 cm
Gewicht: 83 kg
 
 
Rückennummer: 6
Position: Mittelfeld
 
Bisherige Vereine: 1.FC Köln, Borussia Dortmund, Sportfreunde Siegen, TSV Weißtal
beim BVB seit: Juli 2004

Story

KARRIERE
Lange heftete ihm das Attribut „Großchancenvernichter“ an. Von seinen ersten 113 Bundesliga-Torschüssen im BVB-Dress hatte nur ein einziger ins Ziel gefunden. Mitte Dezember 2005 war Florian Kringe selbst ins Grübeln geraten. „Meine Torquote ist alles andere als überragend“, sagte er vor dem Heimspiel gegen Bayern München, „zumal mein Anspruch deutlich höher liegt: Ich muss mehr Tore machen.“ Ähnlich wie beim 1. FC Köln, als der von Borussia Dortmund zwischenzeitlich ausgeliehene Mittelfeldspieler in der Aufstiegs-Saison der Domstädter (2002/2003) insgesamt sieben Mal ins Schwarze getroffen hatte.

Von Dezember 2005 an konnte Kringe das Attribut „Großchancenvernichter“ endlich abstreifen. Er beendete gegen Bayern München seine Tormisere und traf in der abgelaufenen Spielzeit insgesamt fünf Mal ins gegnerische Tor – und damit aus dem laufenden Spiel heraus häufiger als jeder andere Dortmunder (Ebi Smolarek mal ausgeklammert). Sein fulminanter Kracher zum 3:2 beim HSV (Endstand 4:2), abgefeuert aus 20 Metern mit dem linken Fuß, eingeschlagen im linken Torgiebel, wurde von den Zuschauern der „ARD-Sportschau“ gar zum „Tor des Monats“ gewählt.

Kringe hat sich ins Rampenlicht gespielt. Und mit akribischer Arbeit sowie einem hohen Trainingsfleiß den Kritikern den Wind aus den Segeln genommen. Doch nicht zuletzt seine Vielseitigkeit hat den 23-Jährigen zu einem Lieblingsschüler von Trainer Bert van Marwijk gemacht, der „Dortmunds Dynamo“ (Schlagzeile im kicker-Sportmagazin, März 2005) eben nicht aufs Abstellgleis rangierte, sondern in seinem „Verschiebebahnhof“ auf verschiedensten Positionen einsetzte: Kringe kam in der abgelaufenen Saison auf beiden Halbpositionen im Mittelfeld, etwas vorgezogen als „hängender Linksaußen“ sowie als Vertreter von Dede bzw. Philipp Degen als linker und rechter Außenverteidiger in der Viererkette zum Einsatz.

Kringe löste seine Aufgaben so gut, dass zwischenzeitlich sogar der FC Bayern München Interesse bekundete. Sowohl im Januar 2006 als auch in der Sommerpause hatte es vage Anfragen aus der Säbener Straße gegeben, doch Borussia Dortmunds Sportliche Leitung winkte ab. Der erst vor einem Jahr bis 2008 verlängerte Kontrakt soll eher ausgedehnt werden, was durchaus auf Gegenliebe stoßen dürfte. „Was soll es für einen Sportler aus der Region Besseres geben, als beim BVB zu spielen? Deshalb: meine Zukunft heißt BVB“, sagte der Mittelfeldspieler bei seiner Vertragsverlängerung im Mai 2005. Bereits von 1994 bis 2002 spielte Kringe, der zuvor für den TSV Weißbachtal und die Sportfreunde Siegen aktiv war, im BVBNachwuchs und gewann 1998 den Deutschen B-Jugend-Titel. In der Saison 2001/02 zählte er zum erweiterten Profi-Kader und verstärkte von 2002 bis 2004 auf Leihbasis den 1. FC Köln. Trotz seiner Jugend zählte er bei den Geißböcken zum Stammpersonal und konnte in der Saison 2003/2004 die meisten Einsätze aller Kölner Feldspieler verbuchen. Neben den Spielen auf Vereinsebene kam Kringe auch in den Jugend-Nationalmannschaften des DFB über 40 Mal zu Länderspielehren. Der 23-Jährige eroberte sich nach seiner Rückkehr zum BVB gleich einen Stammplatz und wurde bereits öffentlich mit dem A-Nationalteam in Verbindung gebracht. „Kringe hat sie alle getäuscht. Diejenigen, die ihn nur für einen Lückenfüller hielten. Und die, die ihn als zu langsam, zu schwerfällig einstuften“, schrieb das kicker-Sportmagazin anerkennend. Kringe sei Dortmunds Dynamo. Ein unermüdlicher, robuster, athletischer und abgeklärt spielender Arbeiter, an dem Hans- Joachim Watzke seine „unglaubliche Energie“ bewundert. Schon werden Vergleiche angestellt zu Torsten Frings. „Und dieser Vergleich“, beteuert Michael Zorc, „ist nicht zu weit hergeholt“.

STÄRKEN
Wer wie er bis zum Umfallen kämpft, nebenbei noch kreative Elemente einbringt, wer vom linken auf den rechten Fuß umschalten und aus vollem Lauf flanken kann, der hat bei van Marwijk einen Stein im Brett. Der Holländer schätzt zudem an Kringe, dass er ihn defensiv wie offensiv einsetzen kann. Der Youngster scheut nicht das Risiko und spielt mutige Pässe in die Tiefe des Raums.

SAISON-RÜCKBLICK
Kringe agierte in der Luft (52,6% Zweikampfgewinn) etwas stärker als am Boden, wo er sich in 51,3 Prozent seiner Duelle durchsetzte. Nach Ebi Smolarek (75) gab er mit 58 die zweitmeisten Torschüsse beim BVB ab. Am 31. Spieltag (gegen Nürnberg) gelang ihm sein erster Bundesliga-Doppelpack. Mit nur einem Foul pro 90 Minuten war er nach Ricken fairster Borusse.

Christoph Metzelder:
Persönliche Daten

geboren am...: 05.11.1980
Geburtsort: Haltern
Sternzeichen: Skorpion
Herkunftsland: Deutschland
Grösse: 193 cm
Gewicht: 84 kg
 
 
Rückennummer: 21
Position: Abwehr
 
Bisherige Vereine: Preußen Münster, FC Schalke 04, TuS Haltern
beim BVB seit: Juli 2000
Bisherige Erfolge: Mit Borussia Dortmund: Deutscher Meister 2002

Story

KARRIERE
Er war der jüngste Mannschaftskapitän in der Geschichte des BVB, und nun verewigte er sich auch an anderer Stelle: Mit 13 Einsätzen ist Christoph Metzelder Borussia Dortmunds Rekord-WM-Spieler. Der 25- Jährige löste Siegfried Held (neun Einsätze) an der Spitze dieser vereinsinternen Bestenliste ab. Dabei fällt Metzelders zweite WM-Teilnahme nach 2002 medizinisch in die Kategorie „Wunder“. Nach zwei Operationen an der Achillessehne (ab 2003), nach zahlreichen Rückschlägen in der Reha, hatte er sich im Sommer 2004 selbst mehrfach mit dem Gedanken auseinander gesetzt, seine Karriere nicht fortsetzen zu können: „Ich kam nicht mehr vorwärts, die Kernspin-Bilder wurden schlechter. Diese Zeit war die schwerste für mich.“

Exakt 630 Tage hing Metzelders Laufbahn an einem seidenen Faden. 630 Tage zwischen Hoffen und Bangen zwischen dem 22. März 2003 und dem 11. Dezember 2004, als Metzelder beim Spiel in Rostock auf die Bühne Bundesliga zurückkehren durfte. Danach aber ging es für den Abiturienten, der auch außerhalb des Platzes eine hervorragende Figur abgibt, wieder steil nach oben, wenn auch nicht ohne Hindernisse und Rückschläge. Im Oktober 2005 feierte er sein Comeback in der Nationalelf, und schon früh legte sich Bundestrainer Jürgen Klinsmann auf Metzelder als deutschen Abwehrchef bei der WM 2006 fest, obwohl dieser zwischenzeitlich im Verein seinen Stammplatz verlor. Wie schon 2002, als er Vize-Weltmeister wurde, spielte Metzelder ein überragendes Turnier, holte sich von Spiel zu Spiel mehr Sicherheit und zählte am Ende auch zu den notenbesten deutschen Spielern. „Die Enttäuschung nach dem Halbfinal-Aus gegen Italien war sehr, sehr groß. Aber wenn ein paar Wochen ins Land gezogen sind, können wir stolz auf das sein, was wir geleistet haben.“ Der 25-Jährige stand – abgesehen vom bedeutungslosen Vorrundenspiel gegen Ecuador, als er wegen einer drohenden Gelbsperre „geschont“ wurde – in allen Partien in der ersten Elf. Nach dem 3:1 im „kleinen Finale“ gegen Portugal urteilte das kicker-Sportmagazin über Metzelder: „Eine Bank. Gute Übersicht, stark und aggressiv am Mann.“ In der Frankfurter Allgemeinen Zeitungstand zu lesen: „Metzelder gehört zu den größten Gewinnern in der Mannschaft – wie auch sein Defensivpartner Per Mertesacker. Zusammen zählten sie zum stabilsten, fehlerärmsten Innenverteidigerteam dieser WM.“

Christoph Metzelder nahm den kürzesten Weg in die Bundesliga, er war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Die Laufbahn des jungen Abwehr-Talents begann beim TuS Haltern, für den er von 1986 bis 1995 spielte. Es folgte ein Jahr in der Jugend des FC Schalke 04, anschließend, 1996, der Wechsel zu Preußen Münster. Seit Sommer 2000 ist Metzelder Borusse. Mit 20 Jahren debütierte er in der Bundesliga, mit 22 war er schon Deutscher Meister, feierte mit dem BVB den Einzug ins UEFA-Cup-Finale (das er gelb-gesperrt verpasste) und stand im WMEndspiel gegen Brasilien. Mit 23 Jahren war Christoph Metzelder der jüngste Spielführer der Liga, konnte aber wegen der Verletzung nicht „seines Amtes walten“. Der Abiturient (Notenschnitt 1,8) engagiert sich zudem außerhalb des Platzes und wurde von Papst Johannes Paul II. empfangen.

STÄRKEN
Bei einem Körpermaß von 1,93 Metern versteht sich eine Qualität fast von selbst: Christoph Metzelder ist ein hervorragender Kopfballspieler. Seine Charakter-Eigenschaften kommen ihm auch auf dem Platz zu Gute. Trotz seiner erst 25 Jahre ist Metzelder seit langem ein Souverän, der Ruhe ausstrahlt, durch perfektes Stellungsspiel und erstaunliche Nervenstärke besticht. Der Innenverteidiger kann auch auf der rechten Seite der Viererkette eingesetzt werden. Noch stärker ist er jedoch im Abwehrzentrum im Kampf Mann gegen Mann. Trotz seiner Größe verfügt er über eine sehr gute Technik und durchaus über Fähigkeiten in der Offensive.

SAISON-RÜCKBLICK
Metzelder kam 23 Mal zum Einsatz, seinen Stammplatz in der Innenverteidigung aber verlor er in der Rückrunde vorübergehend an Markus Brzenska. In den 18 Spielen, in denen Metzelder in der Startelf stand, gab es 26 Gegentore, ohne ihn 16 in 16 Partien. In der Luft war „Metze“ gut (66% gewonnene Kopfballduelle), am Boden aber machte sich die mangelnde Praxis nach langer Verletzung noch manches Mal bemerkbar. Immerhin: Metzelder hatte die geringste Fehlpassquote beim BVB (10%). Und: Am siebten Spieltag, beim 1:1 in Mainz, erzielte er in seinem 91. Bundesligaspiel sein erstes Tor (zum 1:1). Außerdem traf er im Heimspiel gegen den HSV mit einem sehenswerten
Flugkopfball

Markus Brzenska:
Persönliche Daten

geboren am...: 25.05.1984
Geburtsort: Lünen
Sternzeichen: Zwilling
Herkunftsland: Deutschland
Grösse: 196 cm
Gewicht: 87 kg
 
 
Rückennummer: 3
Position: Abwehr
 
Bisherige Vereine: BV Lünen 05
beim BVB seit: Juli 1993

Story

KARRIERE
Markus Brzenska ist niemand, der schnell aufgibt. Am 9. November 2003 feierte er auswärts beim 1:4 gegen den FC Bayern München sein Bundesliga-Debüt im BVB-Trikot. Beim Schlusspfiff stand der damals 19- Jährige schon gar nicht mehr auf dem Rasen. Platzverweis. Nach zweimaligem Foulspiel an Michael Ballack musste Brzenska, den alle nur „Brenner“ nennen, noch vor der Pause zum Duschen. „Markus Brzenska hat heute zwei Spiele auf einmal gemacht: sein erstes und sein letztes“, lautete der bissige Kommentar von Fernsehreporter Marcel Reif (Premiere).

„Damals war ich todtraurig. Es tat weh, dass die Leute im Stadion auf mich gezeigt und gesagt haben: ,Das ist doch der, der vom Platz geflogen ist’“, erinnert sich der Defensivspieler, den sogar Zukunftsängste plagten. In der Saison 2003/04 wurde er nach der Gelb-Roten-Karte von München nur noch vier Mal eingewechselt. Gesamtspielzeit: sechs Minuten. „Wenn alles schief gegangen wäre, hätte ich zur Telekom zurück gekonnt. Dort habe ich meine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation gemacht und wäre zunächst übernommen worden“, sagt Brzenska.

Brzenska gab jedoch nicht auf. Auch nicht, als ihn Trainer Bert van Marwijk im Sommer 2004 als einen der ersten zum „Schnuppern“ bei den Profis rekrutierten Amateure wieder in die Regionalliga-Mannschaft zurückschickte. Dank hervorragender Leistungen beim BVB II und aufgrund von Personalsorgen im Bundesliga-Team erhielt Brzenska eine weitere Chance. „Um mich herum war in der Verteidigung alles verletzt. Und dann ist auch noch Ahmed Madounis Vater gestorben. Ich musste spielen. Und habe das nicht so schlecht gemacht“, blickt Brzenska zurück. Nachdem er am zehnten Spieltag beim 1:0-Auswärtssieg in Berlin eingewechselt worden war, stand der Innenverteidiger in der Saison 2004/2005 – abgesehen von einer kurzen Zwangspause nach einer Leisten-OP – durchgängig in der Startformation. In der Spielzeit 2005/06 war Markus Brzenska im Konkurrenzkampf mit Christian Wörns und Christoph Metzelder zunächst nur zweite Wahl, verletzte sich Anfang November beim 1:2 in Leverkusen zudem schwer. Ein Teilriss des Syndesmosebandes sowie ein Außenband-Teilriss im linken Sprunggelenk lautete die Diagnose. Nur sechs Einsätze (zwei Einwechselungen) standen daher nach der Hinrunde zu Buche.

Nach sechs Spielen in der Rückserie (Einwechselung beim Auftaktspiel gegen Wolfsburg für den verletzten Metzelder) hatte Markus Brzenska diese Marke bereits übertroffen. Brzenska ist in der Abwehr von Borussia Dortmund und an der Seite von Christian Wörns gesetzt und hat zwischenzeitlich sogar WM-Teilnehmer Christoph Metzelder auf die Ersatzbank verdrängt. Am 20. Spieltag erzielte der 21-Jährige gegen den MSV Duisburg (2:0) nach einer Ecke das wichtige 1:0 – sein zweites Bundesliga-Tor. Treffer Nummer drei gelang im Spiel gegen Leverkusen. „Markus hat eine tolle Entwicklung hingelegt“, lobt BVB-Sportdirektor Michael Zorc. Und Trainer Bert van Marwijk ergänzt: „Markus hat in der Rückrunde fast fehlerlos gespielt.“

Seine fußballerische Laufbahn startete der Abwehr-Hüne in seiner Heimatstadt beim BV Lünen 05. Bereits im Sommer 1993 wechselte er zu Borussia Dortmund, durchlief im Verein und im Verband alle Jugend(auswahl-)- mannschaften. Brzenska zählte zuletzt auch bei der deutschen U21 auf dem Weg zur Europameisterschafts-Endrunde zu den Leistungsträgern. Beim anschließenden Turnier in Portugal (Vorrunden-Aus) kam er jedoch nur sporadisch als Einwechselspieler zum Einsatz.

STÄRKEN
Aufgrund seiner Körpergröße von 196 cm zählt das Kopfballspiel zu den besonderen Stärken des Abwehr-Hünen, der diese Fähigkeiten auch in der Offensive einbringt: Acht von elf Torschüssen gab Brzenska in der letzten Saison mit dem Kopf ab. Ein weiterer, noch wichtigerer Vorzug des in der Defensive vielseitig einsetzbaren Jung-Profis (Vertrag bis 2008): Brzenska verzichtet auf so genannte „Überdinger“, wählt stets die sichere Variante, besticht deshalb durch eine ruhige, schnörkellose Spielweise und sagt: „Ich spüre das Vertrauen des Trainers, das gibt Sicherheit.“

SAISON-RÜCKBLICK
In der Rückrunde kassierte der BVB mit Brzenska in der Startelf (14 Mal) nur 13 Gegentore, zudem gelangen ihm auch zwei eigene Treffer. Für einen Innenverteidiger gewann Brzenska knapp unterdurchschnittlich 58 Prozent der Zweikämpfe (wie Metzelder), dabei wirkte er am Boden
beweglicher

Martin Amedick:
Persönliche Daten

geboren am...: 06.09.1982
Geburtsort: Paderborn
Sternzeichen: Jungfrau
Herkunftsland: Deutschland
Grösse: 194 cm
Gewicht: 85 kg
 
 
Rückennummer: 2
Position: Abwehr
 
Bisherige Vereine: Eintracht Braunschweig, Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Delbrück
beim BVB seit: Juli 2006

Story

KARRIERE
Martin Amedick begann seine fußballerische Karriere beim SC Delbrück (F- bis D-Jugend), bevor er über den SC Paderborn (C- bis BJugend) und Arminia Bielefeld im Sommer 2004 als Profi zu Eintracht Braunschweig kam. Mit den Niedersachsen schaffte der Blondschopf dann auf Anhieb den Sprung von der Regionalliga in die zweite Bundesliga. Und nicht nur das: Aufgrund seiner abgeklärten Spielweise und seiner konstant guten Leistungen weckte er das Interesse mehrerer Bundesligisten. Borussia Dortmund wollte Amedick, der zu Bielefelder A-Jugend-Zeiten kurzzeitig sogar im Sturm spielte, schon zur Saison 2005/2006 ins Ruhrgebiet locken. Der Wechsel scheiterte damals jedoch an den Ablöseforderungen der Eintracht. Der BVB behielt den Innenverteidiger aber weiter im Auge und ließ den Kontakt nicht abbrechen. „Das war einer der Faktoren, weshalb ich mich entschieden habe, nach zwei Jahren in Braunschweig nach Dortmund zu wechseln“, sagt Amedick.

Ein weiterer Grund war der neue Jugend-Stil, den die Borussia seit ein paar Jahren pflegt. „Hier ist ein Prozess im Gange, an dem ich in der Zukunft gerne teilhaben möchte. Mit dieser jungen Mannschaft und dem Umfeld in Dortmund war mir schnell klar, dass bei einem Wechsel in die Bundesliga nur der BVB in Frage kommt. Für mich geht ein Kindheitstraum in Erfüllung“, erklärt Amedick, der nun auf dem besten Wege ist, sich einen langersehnten Traum zu erfüllen: „Ich hatte schon immer die Vorstellung, irgendwann den Sprung in die Bundesliga zu schaffen. Beim BVB habe ich jetzt optimale Voraussetzungen, um mich weiterzuentwickeln und den entscheidenden Schritt dorthin zu machen. Für mich geht die Karriere als Profi- Fußballer jetzt erst richtig los.“ Dabei hat Martin Amedick, der schon frühzeitig von Braunschweig nach Dortmund umgezogen ist, bereits in der Saison 2002/2003 Bundesliga-Luft schnuppern können – zumindest auf der Ersatzbank. Bei Arminia Bielefeld stand er mehrfach im Kader, spielen durfte er allerdings nur bei der Reserve. Dementsprechend zurückhaltend sind daher seine Erwartungen für seine Premieren- Spielzeit bei Borussia Dortmund. Die Konkurrenz mit Christian Wörns, WM-Teilnehmer Christoph Metzelder und U21-Nationalspieler Markus Brzenska tut ihr übriges. „Mir ist bewusst, dass Borussia Dortmund über sehr gute Innenverteidiger verfügt. Daher will ich mich nicht auf Zahlen festlegen. Es wird so kommen, wie es kommen soll. Wichtig ist, dass ich mich sportlich und menschlich weiterentwickle“, sagt der Hobby- Koch.

Ohnehin müsse er sich zunächst einmal an das höhere Tempo in der Bundesliga gewöhnen. „Auch im koordinativen Bereich muss ich noch stärker werden. Gleiches gilt für meine Schnelligkeit und Technik.“ Gute Chancen, zum Einsatz zu kommen, hat Amedick in jedem Fall: „Ich werde mich im Training anbieten und ständig an mir arbeiten, um meine Entwicklung voranzutreiben. Dann wird man sehen, was passiert.“ Martin Amedick, der in seiner Freizeit gerne Romane von Dan Brown liest, zudem gerne ins Kino geht und Tennis spielt, besitzt beim BVB einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009.

STÄRKEN
Für BVB-Sportdirektor Michael Zorc ist Martin Amedick ein „junger Spieler, der charakterlich hervorragend in unsere Mannschaft passt und die Willensstärke mitbringt, sich bei uns durchzusetzen“. Auch Trainer Bert van Marwijk lobt den 23- Jährigen: „Er ist aufgrund seiner Größe ungeheuer kopfball- und zweikampfstark. Vielleicht braucht er noch ein wenig Zeit, um sich zu entwickeln. Ich bin trotzdem sehr froh, dass er bei uns ist.“ Amedick gilt als Abwehr-Allrounder, der zu Bielefelder AJugend- Zeiten auch im Mittelfeld oder sogar im Angriff spielte. „In der Innenverteidigung fühle ich mich aber am wohlsten“, versichert Amedick.

SAISON-RÜCKBLICK
Beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig zählte Martin Amedick zu den Stammkräften. 25 Partien absolvierte er über die volle Distanz, zwei Mal wurde er vorzeitig ausgewechselt. In der Saison 2005/2006 liefen die Niedersachsen sieben Mal ohne Amedick auf, fünf dieser Partien gingen verloren. Mit dem talentierten Innenverteidiger, der sogar stellvertretender Kapitän der Gelb-Blauen gewesen ist, gab es für die Eintracht zwölf Siege, drei Unentschieden und zwölf Niederlagen. Interessant: Martin Amedick war einer der fairsten Abwehrspieler, sah nur zwei Mal die Gelbe Karte – und das erst am 29. bzw. 33. Spieltag. Als Torschütze trat der 23-Jährige nur zwei Mal in Erscheinung. Auswärts bei Alemannia Aachen (1:2) traf er erst zum zwischenzeitlichen 1:1, kurz vor Schluss leider auch ins eigene Tor

Uwe Hünemeier:
Persönliche Daten

geboren am...: 09.01.1986
 
Sternzeichen: Steinbock
Herkunftsland: Deutschland
Grösse: 188 cm
Gewicht: 79 kg
 
 
Rückennummer: 27
Position: Abwehr
 
Bisherige Vereine: DJK Bokel, FC Gütersloh
beim BVB seit: Juli 2000

Story

Uwe Hünemeier wechselte vor sechs Jahren vom FC Gütersloh zum BVB. Seine damalige Zielsetzung: „Irgendwann mal in die Nähe des Profikaders kommen.“ Sein Traum erfüllte sich dabei schneller als erwartet. Weil Eintracht Braunschweig im Sommer 2005 keine Anstalten gemacht hatte, Martin Amedick vorzeitig gehen zu lassen, rückte Uwe Hünemeier ins Bundesliga-Aufgebot.

Sein Debüt in Deutschlands höchster Spielklasse gab er als damals 19-Jähriger am 17. Dezember 2005 im Heimspiel gegen den FC Bayern München (1:2). Gegen den Rekordmeister krönte er als Ersatz von Christian Wörns (Bluterguss im Oberschenkel) und Markus Brzenska (Trainingsrückstand nach Teilriss des Syndesmosebandes) seine gute Leistung beinahe mit einem Kopfballtor und wurde von den Journalisten im Stadion sogar zum „Spieler des Tages“ gekürt. „Er hat kaum Fehler gemacht und souverän gespielt“, urteilte Trainer Bert van Marwijk. Seinen zweiten Bundesliga-Einsatz absolvierte er am 1. April 2006 beim Auswärtsspiel in Mönchengladbach (1:2), als Uwe Hünemeier für Christoph Metzelder eingewechselt wurde.

Seine Stärken sieht der Abiturient vor allem in der Luft: „Ich versuche häufig, bei Standardsituationen meine Torgefährlichkeit zu nutzen, weil ich im Kopfballspiel ziemlich stark bin.“ Neben seinen beiden Bundesliga-Partien absolvierte Hünemeier auch 20 Einsätze für den BVB II in der Oberliga Westfalen. Dort war er absoluter Leistungsträger

Philipp Degen:
Persönliche Daten

geboren am...: 15.02.1983
 
Sternzeichen: Wassermann
Herkunftsland: Schweiz
Grösse: 185 cm
Gewicht: 81 kg
 
 
Rückennummer: 23
Position: Abwehr
 
Bisherige Vereine: FC Basel, FC Oberdorf
beim BVB seit: Juli 2005

Story

KARRIERE
Philipp Degen ist ein Mensch voller Energie. Das Sport-Magazin der Schweizer Zeitung Blick bezeichnete ihn gar als „Zappel- Philipp“. Auch auf dem Rasen ist er ständig unterwegs, vornehmlich in der Offensive, was seinen Vereinstrainer Bert van Marwijk in der ersten Hälfte der vergangenen Saison manche Schweißperle auf die Stirn trieb und für grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten sorgte, denn die Dortmunder 4-3-3- Ordnung bot wesentlich weniger Möglichkeiten, die Vorstöße des Rechtsverteidigers abzusichern als das in der Schweizer Nationalelf angewandte 4-4-2-System.

Zwischenzeitlich verlor der 23-Jährige sogar seinen Stammplatz. „Das war keine schöne Zeit“, erinnert sich der impulsive Schweizer: „Ich musste durch das Feuer gehen und viel einstecken, habe aber auch sicher viele Fehler gemacht. Ich bin manchmal ein Sturkopf. Die Fehler habe ich eingesehen und meine Lehren daraus gezogen. Bert van Marwijk hatte Recht.“ Und: „Ich muss alles für den Erfolg der Mannschaft tun und das umsetzen, was der Trainer verlangt. Wichtig ist, dass hinten rechts auf meiner Seite niemand durchkommt. Das haben mir die Verantwortlichen klar gemacht.“ Degen erhielt Anfang Dezember 2005 seinen Platz zurück, dachte nun deutlich defensiver und war gleichzeitig wertvoll im Spielaufbau: Vier Torvorlagen stehen nach seiner ersten Auslands-Saison zu Buche, seinen Premieren- Treffer erzielte er am letzten Spieltag beim 3:3 des BVB in München.

Auch international konnte der Schweizer überzeugen. Bei allen vier WM-Spielen der Schweizer stand Degen ( kicker-Durchschnittsnote 3,75) von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Rasen. Ohne Gegentor mussten die Eidgenossen, die sich als Gruppensieger vor Vize-Weltmeister Frankreich für das Achtelfinale qualifizierten, jedoch schon nach der ersten K.O.-Runde (0:3 im Elfmeterschießen gegen die Ukraine) die Koffer packen.

Degens Talent wurde früh erkannt und gefördert. Bereits im Alter von elf Jahren wechselte Philipp, der mit David einen Zwillingsbruder hat, der jetzt bei Borussia Mönchengladbach spielt, zum FC Basel und durchlief beim Aushängeklub des Schweizer Fußballs die Nachwuchsmannschaften und die nationalen Auswahlteams. Als gerade 18-Jähriger absolvierte er am 28. März 2001 sein erstes von insgesamt 71 Liga-Spielen im Profi-Team des Klubs und rückte recht schnell in den Fokus der internationalen Talentspäher. Bei Borussia Dortmund wurde man ebenfalls schnell auf den Rechtsverteidiger mit ausgeprägtem Offensivdrang aufmerksam und stattete ihn im Sommer 2005 mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2008 aus. Der Nationalspieler wechselte ablösefrei in die Bundesliga.

„Borussia Dortmund hat in Europa einen großen Namen. Sportlich ist das für mich eine Riesen-Chance“, sagte Degen und nannte als weitere Gründe für den Wechsel „die Fans und das fußballverrückte Umfeld“. Ausschlag gebend mag auch die Meinung des früheren BVB-Idols und Schweizer Fußballer des Jahrhunderts, Stéphane Chapuisat, gewesen sein. Degen: „Er hat sich rundum positiv über den BVB und seine Zeit in Dortmund geäußert. Das hat mich in meiner Entscheidung bestärkt.“

Zwischenzeitlich war Degen selbst zum Nationalspieler aufgestiegen. Er debütierte im Februar 2005 in der Partie gegen die Vereinigten Arabischen Emirate im Dress der Eidgenossen und zählt seitdem zum Stamm. „An diesem Abend ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen“, sagte er. Den Wechsel ins Ausland begründete er so: „Mit dem FC Basel bin ich drei Mal Meister, zwei Mal Pokalsieger geworden. Mir war klar, dass ich mich vor allem in jungen Jahren weiterentwickeln muss. Der Wechsel zum BVB war ein Schritt dazu. Die Mannschaft ist super, wir haben tolle Fans, ein klasse Stadion. Zum Fußballspielen ist es ideal.“

STÄRKEN
Der 23-Jährige ist antrittschnell, spurtstark und konditionell so fit, dass er die weiten Wege zwischen den beiden Torauslinien permanent bewältigen kann. Der rechte Außenverteidiger schlägt präzise Flanken und ist immer anspielbereit. Professionell geht er mit seinen Schwächen um: „Ich muss mich weiterhin im taktischen Bereich, im defensiven Kopfball- und im Stellungsspiel verbessern.“

SAISON-RÜCKBLICK
Degen präsentierte sich zweikampfstark (58% der Duelle gewonnen) und dynamisch. Nachdem es in der Hinrunde oft Kritik – vor allem am taktischen Verhalten – gegeben hatte, wusste Degen im Jahr 2006 meist zu überzeugen. Fast zwei Drittel seiner Torschüsse gab er in Heimspielen ab – sein erstes Tor aber erzielte er auswärts in München

Egit Kiesouw:

Story

Zunächst für die Vorbereitungszeit auf die Spielzeit 2004/2005, später als ständige Unterstützung, brachte Chef-Coach Bert van Marwijk „Know-How“ aus seiner Heimat Holland mit. Egid Kiesow sorgt seit Sommer 2004 dafür, dass die Borussen in konditioneller Hinsicht topfit sind. Seinen bisher größten Verdienst beim BVB erarbeitete sich der gelernte Physiotherapeut jedoch mit der gesundheitlichen Wiederherstellung von Christoph Metzelder nach dessen langer Achillessehnenverletzung. Kiesouw gilt als außergewöhnlicher Spezialist in der Reha nach derartigen Verletzungen.

Der Holländer arbeitete einige Zeit als Konditionstrainer bei Fortuna Sittard, wo er van Marwijk kennen lernte. Später eröffnete er eine eigene Praxis in seinem Heimatort Brunkum und absolvierte zusätzlich eine Ausbildung zum Trainer. Dort hat sich der ehemalige Fußballspieler („Ich habe bei verschiedenen Vereinen im Amateurfußball in Holland gespielt&ldquo darauf spezialisiert, mit einzelnen Fußballprofis zu arbeiten. Zu seinem Betreuungskreis gehörte unter anderem Mark van Bommel. Sein Markenzeichen: stets gute Laune und ein offenes Ohr für alle.

Wolfgang de Beer:

Story

„Fingerspitzengefühl“ hat Wolfgang de Beer im Verlauf seiner langen Keeper-Karriere zur Genüge bewiesen. Auch als Torwart-Trainer scheint der Ur-Borusse, der seit 1986 in Diensten des BVB steht, über diese Eigenschaft zu verfügen. Roman Weidenfeller führte er 2004/2005 aus einem Form- und Karriere-Tief zurück ins Borussen-Tor und formte einen Keeper mit besten Perspektiven.

16 Spielzeiten absolvierte er in der Bundesliga, vier Jahre war er mit dem MSV Duisburg in der zweiten Liga am Ball. Dabei war de Beer stets ein Vorbildprofi, auch in den Jahren als zweiter Torwart hinter Klos und später Lehmann beeindruckte der Sympathieträger durch tadelloses Engagement und sportliche Haltung. 2001 wechselte der A-Lizenz- Inhaber in den Trainerstab.

Obwohl der Liebling der Südtribüne für viele ein Inbegriff des vereinstreuen Dortmunders ist, lebt er mit seiner Familie immer noch in seiner Geburtsstadt Dinslaken. „Dort bin ich zu Hause, dort habe ich meine Freunde, und dort bin ich immer Mensch geblieben“, erklärt de Beer, der mit dem BVB 1989 beim Pokalsieg in Berlin seinen Karriere-Höhepunkt erlebte.

nächste reihe ,,,da kommt dann erst der dr.Markus Braun der Mannschaftsartzt.**leider kein bild vorhanden

widda gehtzz ,mit:

Ebi Smolarek:
Persönliche Daten

geboren am...: 09.01.1981
Geburtsort: Lodz
Sternzeichen: Steinbock
Herkunftsland: Polen
Grösse: 178 cm
Gewicht: 68 kg
 
 
Rückennummer: 14
Position: Angriff
 
Bisherige Vereine: Feyenoord Rotterdam, Spirit Oudekerk a.d. Ijssel, Germania Groesbeek
beim BVB seit: Januar 2005
 

Story

KARRIERE
Auf der Beliebtheitsskala machte Ebi Smolarek in den letzten Monaten einen gewaltigen Sprung nach oben. Praktisch als Nobody und mit dem Attribut „Ex-Nationalspieler“ versehen, war der Angreifer im Januar 2005 von Rotterdam nach Dortmund gekommen. Hier spielte er sich in die Herzen der Fans – nicht nur der BVB-Anhänger, sondern auch derer in seinem Heimatland, für das Polens „Fußballer des Jahres 2005“ auch bei der Fußball- Weltmeisterschaft am Ball war und in allen drei Partien seiner Mannschaft von Beginn an auflief.

Ebi Smolarek ist in der vergangenen Saison durchgestartet wie kaum ein anderer Akteur. „Es waren für mich persönlich sehr schöne Monate“, erinnert sich der 25-Jährige: „Ich bin mit nichts gekommen, und jetzt habe ich das Gefühl, dass die Fans hinter mir stehen.“ 13 Mal hatte er für den BVB getroffen und den Langzeit-Ausfall von Sturm-Star Jan Koller fast vergessen lassen. 13 Tore, davon elf in der Hinrunde. Es hätten sogar mehr sein können. Wenn nicht vier Mal Pfosten oder Torlatte im Weg gestanden hätten. Bis Januar 2006 reihte sich in dieser für den schmalen, filigranen Angreifer bemerkenswerten Saison Superlativ an Superlativ: Am 18. Spieltag hatte er bereits zwölf Tore auf seinem Konto – zuletzt war dies BVB-Ikone Manfred Burgsmüller vor 25 Jahren (Saison 1980/81) geglückt.

Der Pole mit holländischem Pass lebte vom sechsten bis achten Lebensjahr in Deutschland, verbrachte seine Jugend anschließend in den Niederlanden, wo er ab Sommer 2000 für den Nachwuchs von Feyenoord Rotterdam spielte und im Alter von 19 Jahren von Bert van Marwijk entdeckt wurde. Im Frühjahr 2002, auf dem Weg ins UEFACup- Endspiel gegen den BVB, riss sich Smolarek gegen Sparta Prag das Kreuzband und wurde in der Saison 2004/2005 unter Van-Marwijk-Nachfolger Ruud Gullit kaum berücksichtigt.

Stattdessen wechselte er im Januar 2005 zunächst auf Leihbasis zu Borussia Dortmund. Aufgrund seiner spektakulären Spielweise („Ich gebe nicht 100, sondern 200 Prozent&ldquo und seiner stets freundlichen Art stürmte der 25-Jährige schnell in die Herzen der Fans. Spieler, Trainer und Verantwortliche strebten eine dauerhafte Lösung an. Der polnische Nationalstürmer konnte für eine Ablösesumme von 750.000 Euro aus seinem Vertrag heraus gekauft werden, unterzeichnete beim BVB einen Vier-Jahres-Kontrakt bis zum 30. Juni 2009 und sagte: „Für meine Entwicklung ist es viel besser, hier zu spielen, als in Rotterdam auf der Bank zu sitzen.“ Seinen ersten Einsatz für den BVB hatte der Junggeselle am 22. Januar 2005, als er bereits neun Minuten nach seiner Einwechselung das 1:0 im Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Endstand 2:1) erzielte. Gleichwohl musste er sich vorrechnen lassen, dass sein Vater, Polens Fußball-Legende Wlodzimierz Smolarek, bei dessen Bundesliga-Einstand am 9. August 1986 für Eintracht Frankfurt nur drei Minuten benötigt hätte, um sich in der Torschützenliste zu verewigen. Dem Sohn aber ist längst der Sprung aus dem Schatten des Vaters geglückt: Dieser traf in 63 Bundesligaspielen 13 Mal – Ebi spielte erst 49 Mal für den BVB und traf bereits 16 Mal ins Schwarze. Außerdem bejubelte er in der Partie beim 1. FC Kaiserslautern am 15. Oktober 2005 (3:3) einen fast lupenreinen Hattrick. Auch das hat Wlodzimierz Smolarek nicht geschafft. Der aber war zwei Mal (1984 und 1986) in Polen „Fußballer des Jahres“. In diesem „Duell“ mit dem Sohn führt der Vater 2:1. Noch.

STÄRKEN
Der beidfüßige Offensivspieler, der in einem 4-4-2-System auf der linken oder rechten Mittelfeldseite eingesetzt werden kann, besticht durch eine Atem beraubende Dynamik. Sowohl im Antritt als auch im Sprint zählt Smolarek zu den schnellsten Spielern der Liga. Der nur 1,78 Meter große und 68 Kilo leichte Pole ist technisch sehr versiert und verfügt neben einem strammen und platzierten Schuss auch über einen ausgeprägten Torinstinkt. In jedem zweiten seiner bislang 49 Spiele für den BVB war er an einem Treffer beteiligt (16 Tore, neun Vorlagen).

SAISON-RÜCKBLICK
Ebi Smolarek erzielte 13 Tore und war damit der beste Schütze beim BVB. Nach 13 Spieltagen hatte er bereits elf Tore auf dem Konto – in den folgenden 21 Partien kamen aber nur noch zwei Treffer hinzu. Trotz seines Durchhängers war Smolarek als einziger Borusse in allen Saisonspielen dabei (immer in der Startelf). Der Angreifer war als Schütze und als Vorbereiter (fünf Mal) an 40 Prozent der BVB-Tore direkt beteiligt – das ist einer der höchsten Anteile der Liga. Pech: Smolarek scheiterte vier Mal an Pfosten oder Latte.

Nelson Valdez:
Persönliche Daten

geboren am...: 28.11.1983
Geburtsort: Caaguazu
Sternzeichen: Schütze
Herkunftsland: Paraguay
Grösse: 178 cm
Gewicht: 71 kg
 
 
Rückennummer: 9
Position: Angriff
 
Bisherige Vereine: Werder Bremen, Atletico Tembetary/Paraguay
beim BVB seit: Juli 2006

Story

KARRIERE
Nelson Valdez begann im Alter von fünf Jahren Fußball zu spielen. „Damals habe ich mit meinem Onkel das erste Mal gekickt. Das war ein Riesenerlebnis für mich“, erinnert sich der 22-Jährige. Bei Atletico Tembetary wurde er im Sommer 2001 von Jürgen L. Born entdeckt. „Den musst du mit dem Lasso einfangen“, urteilte seinerzeit der Vorsitzende der Geschäftsführung von Werder Bremen über Nelson Valdez und überzeugte ihn, mit in die Hansestadt zu reisen, um ein Probetraining zu absolvieren.

Bei Werder Bremen entwickelte sich Valdez zunächst unter Amateur-Trainer Thomas Wolter zum Leistungsträger bei den Amateuren in der Regionalliga. Gleich in seiner ersten Saison machte er auf seine große Veranlagung aufmerksam. So erzielte er in zwölf Spielen drei Tore. Im Jahr darauf sogar 15 Treffer in 30 Spielen, weshalb er am 22. Februar 2003 auch sein Bundesligadebüt bei den Profis von Werder Bremen geben durfte. An Ailton und Angelos Charisteas oder Ivan Klasnic sowie später auch an Miroslav Klose kam der 22-Jährige trotz einiger Galaauftritte für die Grünweißen – unter anderem schoss er Werder Bremen in der Saison 2004/2005 als Einwechselspieler durch zwei Tore beim FC Valencia ins Achtelfinale der UEFA Champions League – jedoch nie wirklich vorbei. Valdez: „Miro ist einer der besten Stürmer, die ich kenne. Und Ivan hat ebenfalls mehr Erfahrung als ich.“

So blieb ihm auch in der Saison 2005/2006 meist nur die Rolle des Edeljokers. Borussia Dortmund brauchte daher auch kein Lasso, um Valdez, der seinen ersten Bundesliga- Treffer am 23. August 2003 beim 4:1-Sieg von Werder Bremen gegen den FC Schalke 04 erzielte, einzufangen und zum Vereinswechsel zu bewegen. Es reichte aus, den 14-maligen A-Nationalspieler Paraguays mit der besseren sportlichen Perspektive nach Westfalen zu locken. „Ich wollte in Bremen nicht alt werden und immer nur auf der Bank sitzen. Der BVB setzt im Sturm voll auf mich, das Vertrauen tut gut und gibt mir positive Energie“, erklärte Nelson Valdez bei seiner Präsentation in Dortmund in erstklassigem Deutsch. „Wir haben mit Nelson den Stürmer gefunden, den wir in der letzten Saison vermisst haben“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Durch seine guten Leistungen in der Bundesliga hat Nelson Valdez frühzeitig auch das Interesse der paraguayischen und sogar deutschen Nationalmannschaft auf sich gelenkt. Die Anfrage des DFB lehnte er jedoch ab und entschied sich im September 2002 für sein Heimatland. „Auch wenn ich manchmal denke, die Entscheidung ist falsch gewesen. Mein Herz schlägt eindeutig für Paraguay“, begründet Valdez. Für die Südamerikaner feierte er, nachdem er schon 2003 bei der FIFA Junioren-Weltmeisterschaft und später bei der Copa América 2004 im Kader gestanden hatte, am 8. Oktober 2005 seinen Durchbruch. Im Qualifikationsspiel zur FIFA Weltmeisterschaft 2006™ bescherte er seinem Team mit dem Treffer zum 1:0-Endstand in Venezuela das Ticket zur WM. Dort blieb Paraguay trotz eines aktiven Valdez jedoch blass. Gegen England und Schweden verloren die Südamerikaner jeweils mit 0:1. Im Vergleich mit Trinidad & Tobago gab es einen 2:0-Sieg.

STÄRKEN
Nelson Valdez gilt als ungeheuer sprint- und vor allem kopfballstark, zudem als technisch versiert. „Und er ist ein extrem torgefährlicher Spieler, der unsere Mannschaft sofort verstärken wird und noch hohes Entwicklungspotenzial besitzt“, urteilt BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

SAISON-RÜCKBLICK
Spiele über 90 Minuten waren für Nelson Valdez in der Spielzeit 2005/06 die Ausnahme. Lediglich zehn Mal erlebte er bei insgesamt 30 Einsätzen für Werder Bremen das Gefühl, vom Anfang bis zum Ende auf dem Platz zu stehen. Die Trefferquote des „Teilzeitarbeiters“ kann sich aber trotzdem sehen lassen. Neun Tore bedeuteten für den 22-Jährigen einen persönlichen Saisonrekord. Allein drei Treffer erzielte Valdez dabei gegen Hannover 96 am 27. Spieltag – sein erster und bisher einziger Dreierpack. Kurios: Noch in der Saison 2004/05 machte der Mann aus Paraguay vor allem als treffsicherer Joker (fünf von sieben Toren) auf sich aufmerksam. In der letzten Spielzeit erzielte er Tore nur, wenn er von Beginn an auflief. Nelson Valdez kam in der Saison 2005/06 gemeinsam mit Miroslav Klose von allen Bremern am häufigsten mit dem Kopf zum Torschuss (19 Mal). Bei der Zweikampfstärke konnte er allerdings nicht mit dem deutschen Nationalspieler mithalten. Mit insgesamt 39 Prozent gewonnener Zweikämpfe ist er ähnlich zweikampfstark wie Ebi Smolarek.

Alexander Frei:
Persönliche Daten

geboren am...: 15.07.1979
Geburtsort: Basel
Sternzeichen: Krebs
Herkunftsland: Schweiz
Grösse: 179 cm
Gewicht: 73 kg
 
 
Rückennummer: 13
Position: Angriff
 
Bisherige Vereine: FC Stade Rennes, Servette Genf, FC Luzern, FC Thun 1898, FC Basel
beim BVB seit: Juli 2006

Story

KARRIERE
Die „Frei-Zeit“ hat begonnen: Am 18. Juli trat Alexander Frei seinen Dienst bei Borussia Dortmund an. Der BVB ist in der Laufbahn des Schweizer Nationalspielers die sechste Profi-Station. Begonnen hat der 26- Jährige seine Karriere 1997 beim FC Basel, wo er als damals 17-Jähriger allerdings nur elf Mal zum Einsatz kam, aber immerhin sein erstes Tor erzielte. Die nächste Station war der FC Thun in der Nationalliga B. Als er dann seinem Trainer, dem früheren BVBVerteidiger André Egli, zum FC Luzern folgte, bekam die Karriere einen entscheidenden Schub. Frei entwickelte er sich an der Seite des Schweizer Rekordschützen Kubilay Turkyilmaz zum Torjäger.

13 Treffer erzielte Frei in seiner ersten Spielzeit für den FC Luzern. Im Januar 2001 wechselte er zu Servette Genf, wo er sich in 64 Partien gleich 36 Mal in die Torschützenliste eintragen konnte und den Schweizer Pokal gewann. Zwei Jahre später, im Januar 2003, wagte er den Sprung ins Ausland zu Stade Rennes in die französische Ligue 1. Für seinen neuen Arbeitgeber traf Frei in seiner ersten vollständigen Saison 19 Mal. Im Jahr darauf wurde er mit 20 Toren sogar französischer Torschützenkönig und später zum drittbesten Fußballer in Frankreich gewählt. Ende Juni 2006 schrieb der Schweizer mit dem Wechsel zu Borussia Dortmund ein neues Kapitel seiner Profi-Karriere. Vorausgegangen waren lang andauernde Ablösegespräche zwischen dem BVB und Stade Rennes. „Der Wechsel war ein Hin und Her über drei bis vier Monate. Für mich war dabei frühzeitig klar, dass mein Weg nach Dortmund führen wird“, erinnert sich der Stürmer, der bereits 2001 sein Debüt in der A-Nationalmannschaft gab. Gleich bei seinem ersten Spiel über 90 Minuten gegen Luxemburg konnte Frei damals einen Hattrick für sich verbuchen. Im darauf folgenden Jahr nahm er an der U21-EM in der Schweiz teil, wo er seine Mannschaft bis ins Halbfinale führte. 2004 stand Frei im Kader der A-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Portugal.

Auch bei der Weltmeisterschaft 2006 stand Frei, der in insgesamt 48 Länderspielen bislang 25 Mal traf, im Aufgebot der Eidgenossen und wurde zwei Mal sogar zum „Man of the match“ gewählt. Bei der WM überstanden die Schweizer die Vorrunde nach einem torlosen Remis gegen Frankreich sowie Siegen gegen Togo (2:0) sowie Südkorea (2:0), bei denen Frei jeweils traf, als Gruppenerster. Im Achtelfinale unterlagen sie dann jedoch etwas überraschend der Ukraine mit 0:3 nach Elfmeterschießen. Strafstoß-Spezialist Frei war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf dem Feld, weil er von Jakob „Köbi“ Kuhn „versehentlich“ – wie der Coach später erklärte – ausgewechselt worden war. Während Freis großer Traum mit der „Nati“ der Gewinn der Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich ist, will er sich mit dem BVB in der Saison 2006/2007 für den UEFA-Cup qualifizieren. „In Dortmund zu spielen, ist eine große Herausforderung. Ich freue mich, mitzuhelfen, die Borussia wieder in den Europapokal zu führen“, so Frei.

STÄRKEN
„Wenn man Torschützenkönig in Frankreich wird, sagt das schon genug. Erst Recht, wenn man bei einem Verein wie Stade Rennes unter Vertrag gestanden hat und nicht bei einem großen Klub wie zum Beispiel Olympique Lyon. Alex hat ein gutes Auge und einen absoluten Torriecher“, sagt BVBTrainer Bert van Marwijk über den Schweizer Neuzugang. Auch Sportdirektor Michael Zorc ist voll des Lobes über Frei: „Alex war einer unserer Wunschspieler. Von seinen Qualitäten sind wir absolut überzeugt. Er ist im Spiel manchmal kaum zu sehen, macht aber immer seine Tore. Er ist ein Knipser und genau der Typ Stürmer, der uns in der Vergangenheit gefehlt hat.“ Alexander Frei, dem in seiner Art zu spielen, Ähnlichkeiten zum ehemaligen BVB-Publikumsliebling Stéphane Chapuisat nachgesagt werden, gilt zudem als schnell, hartnäckig im Zweikampf und trotz seiner gerade einmal 73 Kilo kräftig. Ein großer Pluspunkt ist auch seine Vielseitigkeit. Frei: „Ich bin aus Rennes sowohl ein Zwei- als auch ein Drei- Spitzen-System gewohnt. Ich habe kein Problem damit, mich anzupassen.“

SAISON-RÜCKBLICK
In der französischen Ligue 1 kam Alexander Frei in der Saison 2005/2006 „nur“ 23 Mal zum Einsatz und erzielte für seinen Klub Stade Rennes sieben Treffer. Schuld daran waren Leistenbeschwerden, die sogar Mitte Februar 2006 eine Operation nötig machten. Nach einer Zwangspause von dreieinhalb Monaten feierte Frei erst am 37. Spieltag als Einwechselspieler sein Comeback. Eine Woche später traf der Schweizer zum Saisonabschluss beim 2:2 von Stade Rennes gegen den OSC Lille doppelt

muss jzz ins heia-heia ,,,bin bald widda da und dann mach ich hier weida,,,,bleibt dem BVB treu,,,







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